SCX-4200

November 18, 2008

Sie wissen nie, wo Sie Ihren Drucker auf Ihrem Schreibtisch platzieren sollen, weil er einfach zu groß ist? Ab sofort müssen Sie sich darüber keine Gedanken mehr machen. Denn das SCX-4200 ist das weltweit kleinste Multifunktionsgerät, mit dem Sie auf engstem Raum in High-Speed drucken, kopieren und scannen können.

So einfach ist Zeit sparen. Sowohl zu Hause als auch bei der Arbeit.
Hochgeschwindigkeit macht sich richtig gut auf Ihrem Schreibtisch! Bündeln Sie alle Ihre Büro-Anforderungen in einer kompakten Einheit, die druckt, kopiert und scannt und trotzdem perfekt auf Ihren Schreibtisch passt. Gerade mal 409 x 362 x 232 mm misst der attraktive Alleskönner – und ist damit kleiner als die meisten Laser- oder Tintenstrahldrucker. Und auch das Tempo ist einzigartig. Dank USB-2.0-Anschluss druckt der SCX-4200 bis zu 18 Seiten pro Minute in A4 und 19 Seiten im Letterformat. High-Speed auch beim Kopieren: bis zu 18 Seiten pro Minute in A4 und 19 Seiten pro Minute im Letterformat. Samsung SCX-4200, das Multitalent für Büro und Zuhause.
• Zum blitzschnellen Ausdrucken von Reiseinformationen und Landkarten.
• Zum Scannen und Kopieren von wichtigen Informationen aus Zeitungen und Zeitschriften.
• Zum schnellen Ausdrucken von Online-Recherchen
• Zeiteinsparung: Mit der praktischen ID-Copy-Funktion (( 2 Seiten auf 1 Seite) z.B. Ausweiskopie)
• Bearbeitungszeit sparen durch das Einscannen von Daten mit der praktischen OCR-Software.

Einfach abrufbare Kopierfunktionen.
Mit nur einem Knopfdruck können Sie Samsungs clevere Kopierfunktionen nutzen. Schluss mit komplexen Software-Befehlen. Auf Knopfdruck liefert der SCX-4200 exakt das gewünschte Ergebnis problemlos bei Dokumenten und Fotos.
• Auto-Fit: Ein kleines Originalbild erscheint formatfüllend auf der ausgedruckten Seite.
• Poster-Kopie: Ein Bild kann bis zu 300 Prozent vergrößert und in bis zu 9 genau passenden A4-Ausdrucken produziert werden.
• Klone-Kopie: Das gleiche Bild erscheint größenreduziert wiederholt auf einer gedruckten Seite.
• N-Up-Druck: Druckt mehrere Seiten auf ein Blatt. Sie können 1, 2, 4, 6, 9 oder 16 Seiten auf einem Blatt wiedergeben.

Billiger Mac-Clon

Mai 13, 2008

Er ist billig, er ist schnell, aber ist er auch gut? Die ersten Exemplare des Apple-Nachbaus “Open Computer” sind in den Labors der Tester angekommen.
Der Sturm bricht los, als Patrick den Einschaltknopf drückt. Mit lauten Getöse setzen sich die Lüfter in Bewegung, stimmen ein Geratter an, das bis zum Ende des Videos nicht leiser wird. Patrick ist einer der ersten Besitzer eines Open Computers, jenes Mac-Nachbaus, um den seit zwei Wochen viel Wind gemacht wird - und dessen Kühlpropeller derart viel Luft bewegen, dass man in seiner Umgebung kaum mehr ruhig telefonieren kann. Das zumindest sagen die Profi-Tester von Cnet, die eines der ersten Geräte zum Test bekamen.
Denn während echte Macs ihren Besitzer beim Einschalten mit einem wohlklingenden Akkord begrüßen, lässt der Mac-Klon vom Ein- bis zum Ausschalten nur seine rappelnden Lüfter hören. Verantwortlich hierfür dürfte eine fehlende Lüftersteuerung sein, vermuten die Tester.
Während nämliche gute PCs und auch Macs die Geschwindigkeit ihrer Lüfter abhängig von der jeweiligen Beanspruchung des Computers regulieren, und so den Geräuschpegel minimieren, scheinen die Lüfter des Psystar-Macs stets mit Volldampf, und damit auch mit voller Lautstärke, zu rotieren.

Hier gibt es das orignal Video!

Link zum Onlineshop auf Psystar USA

Rekordbußgeld

Mai 13, 2008

Filesharer soll Rekordbußgeld von 72 Millionen Euro zahlen
Die US-amerikanische Filmindustrie hat über die BitTorrent-Suchmaschine TorrentSpy einen Etappensieg errungen. Diese wurde von einem kalifornischen Gericht zur Zahlung von Schadenersatz in Höhe von 111 Mio. Dollar verurteilt.
Gleich mehrere Studios hatten sich an der Klage wegen Urheberrechtsverletzungen beteiligt. Der TorrentSpy-Betreiber habe Medienberichten zufolge in Großbritannien bereits Konkurs angemeldet. Mit dem Urteil wurde von dem Gericht ein klares Signal an die Anbieter von Torrent-Download-Portalen gesendet. Bisher wurden diese nicht in einem so drastischen Ausmaß belangt.
In der Debatte um Filesharing dominiert bei vielen Beteiligten die Ansicht, dass Torrent-Seiten selbst keine illegalen Dateien anbieten und deshalb nicht gegen Copyrights verstoßen würden. Die US-Bezirksrichterin Florence-Marie Cooper ließ dieses Argument jedoch nicht gelten. Nun gehen Experten davon aus, dass das Verfahrens als Präzedenzfall angesehen wird.
Torrent-Dateien stellen den nötigen Zugang in einem Filesharing-System her, um mitunter geschützte Filme oder Musiktitel herunterladen zu können. TorrentSpy wurde in 3.699 Fällen die Verletzung von Urheberrechten nachgewiesen. In jedem einzelnen Fall verhängte das Gericht ein Bußgeld in Höhe von 30.000 Dollar, womit der Betreiber in Summe 110,97 Mio. Dollar bezahlen muss.
Die Internetpräsenz von TorrentSpy ist bereits seit 24. März offline. Der Betreiber betont, die Seite freiwillig und nicht aufgrund von Gerichtsentscheiden oder Übereinkünften geschlossen zu haben. An der Klage hatten sich unter anderen die Studios Columbia Pictures, Disney, Tristar Pictures, 20th Century Fox, Warner Bros. und Paramount Pictures beteiligt.
Abseits der hohen Bußgeldsumme wurde im Rahmen des Urteils der weitere Betrieb der Seite untersagt. Vor dem Prozess war TorrentSpy bereits wegen weiterer Delikte verurteilt worden. So wurde dem Betreiber die Aufzeichnung von Nutzerdaten und Beweisvernichtung vorgeworfen.

„Back to My Mac“ machte Diebe dingfest

Mai 13, 2008

In New York konnten zwei Diebe gefasst werden, die mit einem gestohlenen MacBook im Internet surften.
Edmon Shahikian und Ian Frias wurden wegen Diebstahls festgenommen. Kurioserweise machte das Opfer selbst die beiden Diebe dingfest. Shahikian und Frias klauten ein MacBook einer Angestellten eines Apple Stores. Sie hatte eine Applikation namens „Back to My Mac“ installiert. Damit lässt sich von außen auf den Rechner zugreifen. Als die beiden Diebe mit dem MacBook im Internet surften, loggte sich die rechtmäßige Besitzerin, Kait Duplaga, von außen ein, und machte Fotos von den Dieben mit der integrierten Webcam. Eine von Duplagas Mitbewohnern erkannte Frias wieder. Dieser war kurz vor dem Einbruch auf einer Party gesichtet.
Das Foto und den Hinweis händigte Duplaga laut New York Times der zuständigen Polizei aus. Kurz darauf konnten die Diebe verhaftet werden. Neben dem MacBook klauten die Bösewichte unter anderem Computerspiele, DVDs, MP3-Player und ein weiteres Notebook. Fast die ganze Beute konnte von der Polizei sichergestellt werden.